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Montag, Februar 18, 2019

Erfahrung mit dem Witchboard (Hexenbrett)

Erfahrungen mit dem Witchboard (Hexenbrett)

Das Ouija, Hexenbrett oder auch Witchboard ist eine Variante des Gläserrückens. Es wird auf eine Art hölzerner Zeiger, der Planchette (möglich ist auch ein einfaches Glas), ein Finger pro Person gelegt. Nach einer dem Ritual der Anrufung von Geistern entsteht die Kommunikation mit geisterhaften Wesen durch die Bewegung der Blanchette auf dem Brett.

Das Hexenbrett wird auf einen Tisch gelegt, an dem bis zu 4 Personen Platz nehmen welche das Brett bequem erreichen müssen. Außer dem "Talking Board" und dem dazugehörigen Zeigegerät, sollten sich keine anderen Gegenstände auf dem Tisch befinden. .

Daher wird speziell psychisch labilen Personen grundsätzlich von der Benutzung eines Hexenbretts abgeraten. Möglicherweise beispielsweise eine Frage nach dem Todesdatum einer Person zu großen psychischen Belastungen führen. Vor allem negative Antworten können sich bei den Benutzern des Hexenbrettes als "selbst erfüllende Prophezeiungen" oder Botschaften mit hohem suggestiven Gehalt herausstellen. Aus diesem Grunde möchte ich auf  Gefahren hinweisen, denn der Umgang ist nicht unbedingt ungefährlich.

Ein Ouija- oder Hexenbrett wird oft als Hilfsmittel angesehen um Kontakt mit Verstorbenen aufzunehmen. Aber was passiert, wenn plötzlich andere Dinge in den Vordergrund rücken?  Anderseits kann die Benutzung des Hexenbrettes auch sehr aufschlussreich sein

 Witchboard


Freitag, Februar 02, 2018

Mystery Place Beelitz in Germany





BEELITZ is a very mystery place in Germany near Berlin

Unheimliche Orte Deutschland BEELITZ 2018

Die zwischen 1898 und 1930 errichteten Arbeiter-Lungenheilstätten Beelitz-Heilstätten bilden einen der größten Krankenhauskomplexe im Berliner Umland. Es ist ein denkmalgeschütztes Ensemble von 60 Gebäuden auf einer Gesamtfläche von ca. 200 ha.
In zwei Bereichen nördlich der Bahnlinie entstanden die Lungenheilstätten, in den beiden südlich gelegenen Bereichen die Sanatorien zur Behandlung nicht ansteckender Krankheiten. Die Bereiche waren jeweils nach Geschlechtern getrennt: westlich der Landstraße die Frauen-Heilstätten und -Sanatorien, östlich derselben die Männer-Heilstätten und -Sanatorien. Ebenso lagen Betriebsgebäude, in denen überwiegend Frauen beschäftigt waren, westlich und solche, in denen überwiegend Männer beschäftigt waren, östlich. Die erste Bauphase erfolgte 1898 bis 1902 unter den Architekten Heino Schmieden und Julius Boethke (1864–1907). In der zweiten Bauphase 1908 bis 1910 wurde die Bettenzahl von 600 auf 1200 erhöht.