Die Arbeitstechnik in der Radiästhesie wird davon
bestimmt, dass der Körper des Radiästheten das INSTRUMENT und das Pendel oder
die Wünschelrute nur der ZEIGER ist.
Der Radiästhet nimmt mit feinste Strahlungen mit
seinem Nervensystem auf und diese Reaktionen werden als Muskelbewegungen
umgesetzt und auf den ZEIGER übertragen.
PENDEL: Halten Sie das Pendel am
Faden zwischen Daumen und Zeigefinger so dass es frei schwingen kann und der
Faden ca. 10 cm lang ist. Versetzen Sie am Anfang Ihr Pendel in eine vertikale
Schwingung. Stellen Sie nun Ihre Frage und beobachten Sie das Pendel. Es sollte
nach einiger Zeit in eine Drehung übergehen. Rechtsdrehung bedeutet im
allgemeinen JA, eine Linksdrehung NEIN.
WÜNSCHELRUTE: Nehmen Sie die
Drahtgriffe in locker beide Fäuste, die Daumen liegen über den Fingern. Die Arme
sind rechtwinklig ausgestreckt, die Ellbogen liegen dicht am Körper. Die langen
Enden sollten ca. 10 Grad zum Boden geneigt sein. Verwenden Sie eine Holzrute,
halten Sie diese so, daß die Handteller nach oben und die Daumen nach außen
weisen. Ellbogen und Armhaltung entsprechen der Metallrute. Gehen Sie nun
langsam eine festgelegte Strecke ab. Sobald Sie merken, daß die Rute sich bewegt
- die Metallrute schwingt übereinander oder auseinander, die Holzrute senkt oder
hebt sich - gehen Sie noch einmal von einer anderen Seite aus über die Stelle.
Sehen Sie den Ausschlag wiederum, kennzeichnen Sie diese Stelle auf Ihrem
Grundriß. Auf diese Weise können Sie einen ganzen Raum ausmuten und werden
etliche Punkte finden, die Störfelder aufweisen. Welcher Art diese sind und ob
alle gleich schädlich sind werden Sie erst mit steigender Erfahrung feststellen
können. Aber der Erfolg - immerhin haben Sie die Bewegung deutlich gesehen wird
Sie vielleicht neugierig gemacht haben. Erproben Sie Ihre Fähigkeiten weiter!
Und wenn Sie dann Ihr Bett oder Ihren Schreibtisch umstellen, an eine weniger
belastete Stelle, haben Sie sicher viel für sich getan.
Erdstrahlen Wasseradern Dieser Blog soll allen zur Verfügung stehen, die sich für Erdstrahlen und Wasseradern sowie Wünschelrute und Pendel Interessieren.
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Samstag, April 14, 2018
Die Arbeitstechnik in der Radiästhesie
Montag, Februar 25, 2008
Bauanleitung Wünschelrute
Bauanleitung Wünschelrute:
Eine einfache Winkelrute kann jeder selbst herstellen. Die Winkelrute ist eine Wünschelrutenform mit der auch Anfänger sehr leicht Ergebnisse erzielen. Aber nun zum Bau der Wünschelrute.
Material: 2 Metallstäbe mit 50cm Länge und 3mm Stärke. Das Material kann aus Messing, Kupfer, Stahl, etc. bestehen.
Als nächstes markieren Sie auf beiden Stäben eine Länge von 15cm und biegen das Metall an dieser Stelle in einem Winkel von 90°. Sie haben jetzt ein Paar fertige Winkelruten mit einer Grifflänge von 15cm und einer Antennenlänge von 35cm.
Um nun mit unserer Winkelrute zu arbeiten nehmen wir die Rute an den kürzeren Enden und umschließen diese mit einer lockeren Faust. Die längeren Enden sollten dabei leicht zum Boden geneigt sein (etwa 5° aus der horizontalen) Der Abstand der Hände beträgt dabei ca. 30cm. Nun stellen Sie sich geistig auf unterirdisches Wasser ein und gehen ein Gebiet ab. Wenn Sie auf einen unterirdischen Wasserlauf treffen, werden sich die längeren Enden der Winkelrute kreuzen. Vorraussetzung ist, dass Sie die Ruten nicht zu fest umklammern. Am besten probiert man dies indem man die Rute in der Grundhaltung nimmt und die Faust nach links und rechts dreht. Dabei sollte die Rute nach der jeweiligen Richtung kippen. So bekommt man ein gutes Gefühl wie fest man die Rute halten muß. Und nun ran ans bauen und viel Erfolg bei der Suche mit Ihrer neuen Wünschelrute.
Wenn Ihr auf der Suche nach Bauanleitungen für Wünschelruten seid, solltet Ihr einen Blick auf die umfangreiche Sammlung von Patenten für Wünschelruten werfen. Eine tolle Fundgrube!
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