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Samstag, April 14, 2018

GEOMANTIE

GEOMANTIE bezeichnet die Erforschung, Veränderung , Ausnutzung und das Erfahren von aufgefundenen Reaktionszonen mit dem Ziel gute Orte (Kultstätten) zu erkennen bzw. zu erschaffen.
Die GEOMANTIE wurde im Mittelalter zu den sieben heiligen Wissenschaften gezählt.


Geomantie bzw. Geomantik bedeutet ursprünglich Weissagung aus der Erde (von griech. gaia = Erde, manteia = Weissagung) Sie beschäftigt sich damit, „natürliche Energieströme“ und „Energiezentren“ auf der Erdoberfläche auszumachen und in landschaftsgestalterische Maßnahmen einzubeziehen. In der Geomantik wird der Lebensraum als ein vernetztes System aus Energien, Emotionen, Informationen und Beziehungen zueinander gesehen. Sie stellt Fragen nach der „Magie von Orten“.

Die Aufgabe der Geomantie liegt im Verstärken so genannter „positiver“ und im Abschwächen so genannter „negativer Kräfte und Energiefelder“, um so ein Optimum an Harmonie im Lebensumfeld zu erreichen. Der Geomant kombiniert die unterschiedlichen „Kräfte“, er reduziert die „schlechten Einflüsse“ für den Menschen und aktiviert die „positiven“ und versucht festzustellen, welche Auswirkungen und Veränderungen auf das Lebensumfeld etwa beim Bau eines Gebäudes auftreten. Er ergreift Maßnahmen, um Gleichgewicht und Harmonie herzustellen. Für Anhänger der Geomantie ist es nicht unwesentlich, wie ein Gebäude platziert, ein Raum gestaltet oder die Umgebung in das Gesamtgefüge positiv eingegliedert wird.

Donnerstag, Februar 06, 2014

Es gibt in der Natur so genannte Strahlensucher und Strahlenflüchter
In der nachstehenden Tabelle finden Sie ein Aufstellung von
Strahlensucher und Strahlenflüchter aus dem Tier- und Pflanzenreich

Strahlenflüchter Tierarten:
Hunde, Hamster, Schwalben,
Pferde, Hasen, Störche,
Schafe, Hirsche, Tauben,
Ziegen, Hühner, Sittiche,
Kühe, Kanarienvögel, Wildschweine,
Schweine, Kühe, Rehe,
Enten, Gänse, Füchse,
Meerschweinchen, Chincillas

Strahlenflüchter Pflanzenarten:
Apfelbäume Azalee Geranien
Birnbäume Bananenbaum Kakteen
Nussbäume Begonie Veilchen
Flieder Benjamin Kartoffel
Johannesbeere Blumenkohl Sellerie
Buche Erbse Rose
Linden Gartenhecke Sonnenblume


Strahlensucher Tierarten:
Katzen Insekten Schlangen
Ameisen Mücken Kaninchen
Bienen Wespen Biber
Eule Hornisse Maulwurf


Strahlensucher Pflanzenarten:
Kirsche Weißdorn Pfirsich
Pflaume Brennnessel Fichte
Marille Weihnachtsstern Tanne
Lärche Haselnuss Eiche
Mistel Aprikosenbaum Ahorn
Aralie Bohne Holunder
Lavendel Minze Mirabelle
Mohn Pilze Rosskastanie
Schilf Seerose Tanne
Tomaten Zimmerlinde Yucca-Palme

                                                    Bild: Copyright by Werner Marko

Das Bild zeigt einen Baum mit extremen Drehwuchs, der durch mehrere Wasseradern am Standort des Baumes verursacht wurde

Montag, April 19, 2010

Günter Kantilli „Naturheiligtümer im nördlichen Salzkammergut“

ich möchte heute ein Buch eines guten bekannten vorstellen:

Buchbeschreibung „Naturheiligtümer im nördlichen Salzkammergut“

Die schönsten interessantesten Plätze von Naturheiligtümern im Norden des Salzkammergutes werden hier attraktiv beschrieben. Das Buch behandelt alle wesentlichen Kult-ur-Plätze dieser herrlichen Region durch die Landschafts-Mythologie. In diesem Buch werden 164 Naturheiligtümer in 29 Gemeinden von Strasswalchen bis Steyrermühl und die Landschaft rund um den Traunsee und Attersee spannend beschrieben. Die vielen Fotos erregen sicher Ihre Neugierde auf diese reich gesegnete Landschaft, wo bereits die Kelten siedelten und Feste feierten. Wir finden hier Heilige Berge, wo einstmals die Kreidfeuer zur Signalisation und zum kultischen Fest brannten. Hier haben wir ständig eine gute Sicht auf die Salzkammergutberge, die uns bei unseren Visionen unterstützen können. Die Heilige Quelle öffnet und erfrischt auch unser Herz. Die natürliche Stille lässt unsere Seele „durchatmen“ und zur Ruhe kommen.
Der Autor nützt seine 20-jährige Erfahrung der Geomantie und Biokybernetischen Archäologie, die Naturheiligtümer der Kelten sowie die der älteren Kulturen zu erforschen und eindrucksvoll in diesem Buch zu beschreiben. Zur leichten Orientierung finden Sie genaue Beschreibungen, wie wir die Naturheiligtümer finden können. Im Anhang werden kulturelle und religionsgeschichtliche Hintergründe kurz erklärt. Das angefügte Glossar öffnet Ihnen die Welt der Landschafts-Mythologie. Sie werden sicher von der sanften Landschaft, wie vom Buch fasziniert sein und beide neugierig entdecken.

Günter Kantilli „Naturheiligtümer im nördlichen Salzkammergut“
454 Seiten, 190 Farbbilder, ca. 105 Skizzen, © ISBN 978-3-85252-853-3
Verlag publication PN°1 Bibliothek der Provinz,
Günter Kantilli, Landschafts-Mythologe, Geomant, Alberndorf in der Riedmark, www.geomantie.at

Montag, Dezember 17, 2007

Geomantie

GEOMANTIE bezeichnet die Erforschung, Veränderung , Ausnutzung und das Erfahren von aufgefundenen Reaktionszonen mit dem Ziel gute Orte (Kultstätten) zu erkennen bzw. zu erschaffen.
Die GEOMANTIE wurde im Mittelalter zu den sieben heiligen Wissenschaften gezählt.
Geomantie bzw. Geomantik bedeutet ursprünglich Weissagung aus der Erde (von griech. gaia = Erde, manteia = Weissagung) Sie beschäftigt sich damit, „natürliche Energieströme“ und „Energiezentren“ auf der Erdoberfläche auszumachen und in landschaftsgestalterische Maßnahmen einzubeziehen. In der Geomantik wird der Lebensraum als ein vernetztes System aus Energien, Emotionen, Informationen und Beziehungen zueinander gesehen. Sie stellt Fragen nach der „Magie von Orten“.